Beratung | Inkontinenzberatung

In der Bundesrepublik gibt es über vier Millionen Menschen, die an Blasenschwäche ode Inkontinenz leiden. An Blasenschwäche erkrankte Menschen können den Zeitpunkt des Urinabgangs nicht mehr selbständig bestimmen. Frauen, alte Menschen, Patienten mit Lähmungen und Nervenerkrankungen sind besonders häufig betroffen.

Inkontinenz beginnt oft mit unfreiwilligem Abgang kleinerer Mengen Urin beim Husten und Niesen. Später erhöhen sich die Urinmengen und sind dann unabhängig von Husten oder Niesen.

Andere Betroffene können den Urin vor allem nachts nicht lange halten und schaffen den Weg zur Toilette nicht mehr.

Viele Menschen mit Blasenschwäche verschweigen ihr Leiden und versuchen, sich mit Binden, Zellstoff oder anderen Hilfsmitteln zu versorgen.

Inkontinenz ist kein Tabuthema! Wenden Sie sich bei allen Problemen mit Harn oder Stuhlinkontinenz an unser kompetentes Team. Sie können sicher sein, dass Sie freundlich und diskret beraten werden. Sie werden erfahren, welche Versorgungsmöglichkeiten es gibt und können einige Einlagen oder Slips der führenden Hersteller Tena, Hartmann und Attends auch einmal ausprobieren.

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